The House that Jack built (OmU)

Leichen pflastern Jacks Weg – um eine Anleihe aus einem berühmten Western zu bemühen. Über 60 Menschen hat er auf dem Gewissen, wobei das kein Begriff ist mit dem sich Jack allzu lange aufhält – Gewissen. Er sieht sich nicht als Mörder oder Wahnsinnigen, sondern als Künstler und schmückt sich gar mit seinen grausamen Taten. Passenderweise schildert er einem Bewunderer in allen Einzelheiten fünf seiner Morde, die an Grausamkeit und Bestialität kaum zu überbieten sind. Nichts für schwachen Nerven und Mägen!

 

Dass Lars von Trier alles andere als zimperlich ist, dürfte kaum überraschen. Mit THE HOUSE THAT JACK BUILT schlägt er ein besonders radikales Kapitel auf und versetzt er sich in die Psyche eines Serienkillers. Das ist radikal und geht bis an den Rand des Erträglichen. FSK 18! Mittwoch in OmU.

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AB 18 JAHREN / 155 MINUTEN

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Mittwoch
12. Dezember